Hundegesundheitstrainer

Mein Studium

Die ersten Praktika – Mai und Juni 2013

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Ihr Lieben, ich wollte Euch mal auf dem Laufenden halten, was bei mir in den letzten Monaten in Sachen Praktika so gelaufen ist – und das ist einiges!

Fangen wir aber von vorne an. Wie Ihr bereits wisst, habe ich in der Zeit von Ende Februar bis Juni einige freiwillige Seminare bei Dorothée Schneider (http://www.hundekunde-schneider.de/) belegt. Hier bei ging es um die Themen „Lernen und Erziehung“ (Berichte: https://hundegesundheitstrainer.com/category/studium/seminare/), „Mit dem Hund unterwegs“ und „Antijagd-Tranining“ (Berichte folgen…). Da ich schon in diesen Seminaren bei Dorothée vieles lernen durfte und mir Ihre Art mit Mensch und Hund umzugehen sehr gefällt, habe ich bei den beiden letzten Seminaren im Mai und Juni jeweils einen Tag an die Wochenenden ran gehangen und mir mit ihr wie auch einigen anderen ATM-Schülern einige Hundesportarten bzw. Beschäftigungsmöglichkeiten etwas genauer angeschaut und auch ausprobiert.

Jasper

Jasper

Zum ersten Praktikum-Wochenende im Schwarzwald hat mich Jasper begleitet und wir haben uns mit Obedience, Trickdogging, Dogdancing, Nasenarbeit und Treibball beschäftigt. Es ging dabei um das Kennenlernen der verschiedenen Aktivitäten und hat riesig Spaß gemacht. Jasper hat sich beim Trickdogging als wahres Talent auf dem Skateboard herausgestellt, wenn ihm auch die Show von der kleinen Havaneser-Hündin Luna gestohlen wurde, die wohl ein neues Hobby für sich und Frauchen Julia entdeckt hat. 🙂
Mir hat besonders die Nasenarbeit Freude bereitet: gerade bei einem brachyzephalen Hund, der es nicht so gewöhnt ist, seine Nase übermäßig einzusetzen, finde ich es schön, gerade dies zu fördern. Und das tun wir jetzt auch Zuhause mit Zielobjektsuche und wenn es mal schnell und einfach gehen soll: Futterstreuen in der Wiese. Mit dabei waren an diesem Wochenende auch Marion mit ihren Hundedamen Kendy und Jella – aber von den Dreien erzähle ich Euch noch mehr zu einem späteren Zeitpunkt… 😉

Indra

Indra

Am zweiten Wochenende war dann Indra meine hundische Begleitung und teilgenommen haben wieder Marion mit Kendy und Jella und diesmal auch Felix mit seinen beiden Hütehunden. Wir hatten abermals einen lehrreichen Tag, der Lust und Laune auf mehr gemacht hat. Diesmal haben wir uns als Erstes mit dem Longieren befasst. Dorothée hat uns das große Potential dieser Arbeit näher gebracht und ich muss sagen, dass ich schwer begeistert bin. Ich werde in jedem Fall irgendwann ein komplettes Longier-Seminar nachholen und erstmal mit meinen Hunden arbeiten. Die Pylonen habe ich schon – jetzt muss sich nur noch die Zeit finden. Anschließend haben wir uns kurz nochmal mit Treibball beschäftigt, wobei ich aber sagen muss, dass Indra sehr viel schwerer zu motivieren war als Jasper, den man als wahren Ball-Junkie kennt. Aber auch zum Treibball kann ich zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas ausführlicher berichten.

Nach einer kurzen Mittagspause sind wir dann mit unseren Hunden in den Wald und Dorothée hat uns das „Wald-Agility“ näher gebracht. Hierbei geht es im Gegensatz zum klassischen Agility nicht um Schnelligkeit und Kraft sondern um ruhiges, bewusstes Ausführungen der Übungen. Motto ist: „je langsamer, desto besser!“. Geübt wird mit allem, was der Wald so hergibt. Das sind natürlich Baumstämme, gefällte Bäume, Steine, Äste und Zweige, aufgebahrte Holzscheite usw. Die Hindernisse können bestiegen oder umrundet werden, man kann sie zum Balancieren nutzen, zum drunter kriechen, rückwärts laufen, Slalom, usw. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber wichtig ist, dass alles langsam passiert. Wald-Agility soll Spaß machen, die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Mensch und Hund, wie auch die Aufmerksamkeit des Hundes fördern. Außerdem verbessert es die Körperkoordination des Hundes. In diesem Kontext habe ich dann auch das Dummy-Training mit Jasper angefangen, da ich sehr gerne noch in diesem Herbst einen „Jagility“-Kurs mitmachen würde, weil diese Aktivität auch sehr in diese Richtung geht und mich stark interessiert.

Mir tut es sehr leid, dass ich von diesen beiden Wochenenden keine Fotos habe. Ich verspreche Euch aber, dass sich das bei den folgenden Berichten zu den Praktika ändern wird… 😉 Ich hoffe, Ihr konntet mir trotzdem folgen und sehr mir diese Nachlässigkeit nach. Bis bald schon!

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